Patrimoine culinaire

31. Juli 2021 – 21:30 Uhr
Vorfilm

Patrimoine culinaire (Episode aus „I am part of it“)
Schweiz 2015 – 1 Minute – Animation-Dokumentarfilm – Italienisch mit deutschen und englischen Untertiteln – R: Claudia Röthlin, Yves Gutjahr

Claudia Röthlin und Yves Gutjahr haben mit ihrer Agentur Tiny Giant GmbH für die Weltausstellung in Mailand von 2015 eine Serie von 16 Episoden erstellt, die sich mit den Themen Nachhaltigkeit und alternative Landwirtschaft auseinandersetzt. Jede einzelne Animation präsentiert eine engagierte Persönlichkeit aus der Schweiz.

Organische Farm Fluofeld

29. Juli 2021 – 18 Uhr
Vorfilm

Organische Farm Fluofeld (Episode aus „I am part of it“)
Schweiz 2015 – 1 Minute – Animation-Dokumentarfilm – Italienisch mit deutschen und englischen Untertiteln – R: Claudia Röthlin, Yves Gutjahr

Claudia Röthlin und Yves Gutjahr haben mit ihrer Agentur Tiny Giant GmbH für die Weltausstellung in Mailand von 2015 eine Serie von 16 Episoden erstellt, die sich mit den Themen Nachhaltigkeit und alternative Landwirtschaft auseinandersetzt. Jede einzelne Animation präsentiert eine engagierte Persönlichkeit aus der Schweiz.

Tavolino magico

2. August 2021 – 18:00 Uhr
Vorfilm

Tavolino magico (Episode aus „I am part of it“)
Schweiz 2015 – 1 Minute – Animation-Dokumentarfilm – Italienisch mit deutschen und englischen Untertiteln – R: Claudia Röthlin, Yves Gutjahr

Claudia Röthlin und Yves Gutjahr haben mit ihrer Agentur Tiny Giant GmbH für die Weltausstellung in Mailand von 2015 eine Serie von 16 Episoden erstellt, die sich mit den Themen Nachhaltigkeit und alternative Landwirtschaft auseinandersetzt. Jede einzelne Animation präsentiert eine engagierte Persönlichkeit aus der Schweiz.

Vorort

Vorort, Erich Busslinger

3. August 2021 – 18:00 Uhr
Vorfilm

Vorort (Episode aus „Inland-Archiv“)
Schweiz 2003 – 15 Minuten – Hybrid Spiel- und Dokumentarfilm – ohne Sprache – R: Erich Busslinger

Erich Busslinger hat auf seinen Reisen durch die Schweiz aus seinen Alltagsbeobachtungen eine serielle Dokumentation skurrilen Charakters erstellt. Seine Bildgeschichten, die unter dem Titel Inland-Archiv zusammengefasst sind – es existieren insgesamt 10 Episoden à 15 Minuten – strotzen vor unterschwelliger Ironie, machen sich aber nicht lustig, sondern porträtieren die Landsgenossen eher liebevoll in ihren Gewohnheiten und Eitelkeiten.

Vorort, Erich Busslinger

Heimatwerk

Heimatwerk, Erich Busslinger

4. August 2021 – 18:00 Uhr
Vorfilm

Heimatwerk (Episode aus „Inland-Archiv“)
Schweiz 2003 – 15 Minuten – Hybrid Spiel- und Dokumentarfilm – ohne Sprache – R: Erich Busslinger

Erich Busslinger hat auf seinen Reisen durch die Schweiz aus seinen Alltagsbeobachtungen eine serielle Dokumentation skurrilen Charakters erstellt. Seine Bildgeschichten, die unter dem Titel Inland-Archiv zusammengefasst sind – es existieren insgesamt 10 Episoden à 15 Minuten – strotzen vor unterschwelliger Ironie, machen sich aber nicht lustig, sondern porträtieren die Landsgenossen eher liebevoll in ihren Gewohnheiten und Eitelkeiten.

Heimatwerk, Erich Busslinger

 

Agrikult

Agrikult, Erich Busslinger

30. Juli 2021 – 18 Uhr
Vorfilm

Agrikult (Episode aus „Inland-Archiv“)
Schweiz 2003 – 15 Minuten – Hybrid Spiel- und Dokumentarfilm – ohne Sprache – R: Erich Busslinger
in Anwesenheit des Regisseurs

Erich Busslinger hat auf seinen Reisen durch die Schweiz aus seinen Alltagsbeobachtungen eine serielle Dokumentation skurrilen Charakters erstellt. Seine Bildgeschichten, die unter dem Titel Inland-Archiv zusammengefasst sind – es existieren insgesamt 10 Episoden à 15 Minuten – strotzen vor unterschwelliger Ironie, machen sich aber nicht lustig, sondern porträtieren die Landsgenossen eher liebevoll in ihren Gewohnheiten und Eitelkeiten.

MIDAS oder die schwarz Leinwand

Midas oder die schwarze Leinwand, Hanna Dörr

1. August 2021 – 21:30 Uhr

MIDAS oder die schwarz Leinwand
Deutschland 2019 – 15 Minuten – Spielfilm – Deutsch – R: Hanna Dörr mit Georg Friedrich, Marc Hosemann, Lars Rudolph, Lea Draeger, Kerstin Grassmann u.a.

Richard Green muss sterben. Das haben die Mitglieder des Aufsichtsrats seiner Firma so entschieden und schon alles vorbereitet. Sie informieren Green über den Plan und weisen ihn an, sich dem inszenierten Selbstmord zu fügen. Doch das möchte Green nicht und sucht einen Ausweg – scheinbar kann er auf keinen mehr zählen.

Siamo italiani

Siamo italiani, Alexander J. Seiler

1. August 2021 – 16:00 Uhr

Siamo italiani
Schweiz 1964 – 79 Minuten – Dokumentarfilm – Italienisch und Schweizer Deutsch mit deutschen Untertiteln – R: Alexander J. Seiler, June Kovach, Rob Gnant

In ihrem Dokumentarfilm suchen Seiler, Gnant und Kovach die Begegnung mit den Menschen, die in der Schweiz der sechziger und siebziger Jahre als „Problem“ wahrgenommen und diskutiert wurden: den italienischen Arbeitskräften. Der Film beginnt mit der sanitarischen Untersuchung an der Grenze; der Mensch wird zur Ware – Menschenware als Massenware –, deren einziger Sinn darin besteht, im Arbeitsprozess reibungslos zu funktionieren und sich möglichst einfach verwalten zu lassen. Dann zeigen die Autoren Seiler das Leben der „Fremdarbeiter“ in der Schweiz in seinen wichtigsten Aspekten: den Arbeitsbedingungen, den Wohnverhältnissen, dem verbotenen Nachzug der Familie, der Öde des Sonntags, der Hartherzigkeit der Einheimischen, der Bürokratie. „Wir kamen nicht als Soziologen oder Fürsorger, sondern als Fragende ohne Einschränkung, und ohne Ausnahme scheinen wir für unsere Gesprächspartner die ersten Schweizer zu sein, die sich nicht bloss für bestimmte Aspekte ihres Lebens, sondern für sie selber und alles interessierten, was sie zu sagen hatten.“ (Swiss Films)

Vorfilm: BICE DEL KREIS 4 von Perla Ciommi, 2009, 5‘

Vaters Garten

Vaters Garten, Peter Liechti

30. Juli 2021 – 18 Uhr

Vaters Garten
Schweiz 2013 – 93 Minuten – Hybrid Spiel- und Dokumentarfilm – Schweizer Deutsch mit deutschen Untertiteln – R: Peter Liechti – S: Tania Stöcklin mit Peter Liechti
in Anwesenheit der Schnittmeisterin Tania Stöcklin

Peter Liechti entwickelte einen eigenen Stil des dokumentarisch-essayistischen Kunstfilms. In „Vaters Garten“, dem zweiten autobiografisch motivierten Film nach „Hans im Glück“, besucht er seine Eltern in St. Gallen. Teile aus den Gesprächen spielt er mit Hasenpuppen nach. Die „kleinbürgerliche“ Weltanschauung und Pedanterie der Eltern missfallen dem Sohn sehr. Die Missstimmung spiegelt den Konflikt zwischen den Mentalitäten der ersten und zweiten Nachkriegsgenerationen wieder. Die Stärken des Films sind seine scharfsinnige Beobachtung und die Allgemeingültigkeit der gesellschaftspolitischen Aussage.

not so easy

not so easy, Alberto Ruano

von Alberto Ruano, 2015, 22 min.

9. April I 20 Uhr

In not so easy, 2015, 22 min. von Alberto Ruano reisen zwei Schweizer in den Iran, um aus erster Hand in Erfahrung zu bringen, wie schlecht es um dieses Land bestellt ist. Was sie dabei im Interview mit drei Iranern erfahren, lässt ihnen die Haare zu Berge stehen.