Patrimoine culinaire

Patrimoine culinaire (Episode aus „I am part of it“)

8. April – 20 Uhr
Vorfilm

Schweiz 2015 – 1 Minute – Animation-Dokumentarfilm – Italienisch mit deutschen und englischen Untertiteln – R: Claudia Röthlin, Yves Gutjahr

Claudia Röthlin und Yves Gutjahr haben mit ihrer Agentur Tiny Giant GmbH für die Weltausstellung in Mailand von 2015 eine Serie von 16 Episoden erstellt, die sich mit den Themen Nachhaltigkeit und alternative Landwirtschaft auseinandersetzt. Jede einzelne Animation präsentiert eine engagierte Persönlichkeit aus der Schweiz.

Organische Farm Fluofeld

Organische Farm Fluofeld (Episode aus „I am part of it“)

6. April – 18 Uhr
Vorfilm

Schweiz 2015 – 1 Minute – Animation-Dokumentarfilm – Italienisch mit deutschen und englischen Untertiteln – R: Claudia Röthlin, Yves Gutjahr

Claudia Röthlin und Yves Gutjahr haben mit ihrer Agentur Tiny Giant GmbH für die Weltausstellung in Mailand von 2015 eine Serie von 16 Episoden erstellt, die sich mit den Themen Nachhaltigkeit und alternative Landwirtschaft auseinandersetzt. Jede einzelne Animation präsentiert eine engagierte Persönlichkeit aus der Schweiz.

Tavolino magico

Tavolino magico (Episode aus „I am part of it“)

4. April – 17:45 Uhr
Vorfilm

Schweiz 2015 – 1 Minute – Animation-Dokumentarfilm – Italienisch mit deutschen und englischen Untertiteln – R: Claudia Röthlin, Yves Gutjahr

Claudia Röthlin und Yves Gutjahr haben mit ihrer Agentur Tiny Giant GmbH für die Weltausstellung in Mailand von 2015 eine Serie von 16 Episoden erstellt, die sich mit den Themen Nachhaltigkeit und alternative Landwirtschaft auseinandersetzt. Jede einzelne Animation präsentiert eine engagierte Persönlichkeit aus der Schweiz.

Vorort

Vorort, Erich Busslinger

Vorort (Episode aus „Inland-Archiv“)
8. April – 18 Uhr
Vorfilm

Schweiz 2003 – 15 Minuten – Hybrid Spiel- und Dokumentarfilm – ohne Sprache – R: Erich Busslinger

Erich Busslinger hat auf seinen Reisen durch die Schweiz aus seinen Alltagsbeobachtungen eine serielle Dokumentation skurrilen Charakters erstellt. Seine Bildgeschichten, die unter dem Titel Inland-Archiv zusammengefasst sind – es existieren insgesamt 10 Episoden à 15 Minuten – strotzen vor unterschwelliger Ironie, machen sich aber nicht lustig, sondern porträtieren die Landsgenossen eher liebevoll in ihren Gewohnheiten und Eitelkeiten.

Vorort, Erich Busslinger

Heimatwerk

Heimatwerk, Erich Busslinger

Heimatwerk (Episode aus „Inland-Archiv“)
7. April – 18 Uhr
Vorfilm

Schweiz 2003 – 15 Minuten – Hybrid Spiel- und Dokumentarfilm – ohne Sprache – R: Erich Busslinger
in Anwesenheit des Regisseurs

Erich Busslinger hat auf seinen Reisen durch die Schweiz aus seinen Alltagsbeobachtungen eine serielle Dokumentation skurrilen Charakters erstellt. Seine Bildgeschichten, die unter dem Titel Inland-Archiv zusammengefasst sind – es existieren insgesamt 10 Episoden à 15 Minuten – strotzen vor unterschwelliger Ironie, machen sich aber nicht lustig, sondern porträtieren die Landsgenossen eher liebevoll in ihren Gewohnheiten und Eitelkeiten.

Heimatwerk, Erich Busslinger

 

Agrikult

Agrikult, Erich Busslinger

Agrikult (Episode aus „Inland-Archiv“)
3. April – 18 Uhr
Vorfilm

Schweiz 2003 – 15 Minuten – Hybrid Spiel- und Dokumentarfilm – ohne Sprache – R: Erich Busslinger
in Anwesenheit des Regisseurs

Erich Busslinger hat auf seinen Reisen durch die Schweiz aus seinen Alltagsbeobachtungen eine serielle Dokumentation skurrilen Charakters erstellt. Seine Bildgeschichten, die unter dem Titel Inland-Archiv zusammengefasst sind – es existieren insgesamt 10 Episoden à 15 Minuten – strotzen vor unterschwelliger Ironie, machen sich aber nicht lustig, sondern porträtieren die Landsgenossen eher liebevoll in ihren Gewohnheiten und Eitelkeiten.

Das Leben vor dem Tod

Das Leben vor dem Tod

4. April 2020 – 18 Uhr

Das Leben vor dem Tod

Schweiz 2018 – 107 Minuten – Dokumentarfilm – Schweizer Deutsch und Italienisch mit deutschen Untertiteln – R: Gregor Frei
in Anwesenheit des Regisseurs

Armin hat sich seit Jahren in einem kleinen Dorf im Tessin niedergelassen, um hier seinen Lebensabend zu verbringen. Er gibt sich zufrieden, schätzt seine Freizeit, sein Haus und seinen Garten. Armin hat eine Entscheidung getroffen: Mit 70 ist Schluss! Schluss mit dem Leben. An seinem 70. Geburtstag möchte er aus dem Leben scheiden und Gebrauch eines sogenannten begleiteten Suizids machen. Dafür ist er schon seit Jahren in einem Verein, der in der Schweiz Menschen unterstützt, die bei voller Zurechnungsfähigkeit diesen Schritt für sich gehen wollen. Sein Nachbar Goffredo, der von den Plänen von Armin weiß, kann den Entschluss nicht nachvollziehen, er versucht ihn von seinem Vorhaben abzubringen und hofft bis zuletzt, dass es ihm auch gelingt.

Gregor Frei hat die beiden Nachbarn über Monate aufgenommen, ihren Streit, ihre Diskussionen über das Leben und den Tod. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas fängt er immer wieder Momente des Glücks, der Freude und der Ironie ein, die dem nahe kommen, was ein Sinn des Lebens sein könnte.

Seuls

seuls, francis reusser

4. April 2020 – 20 Uhr

Seuls

Schweiz 1981 – 100 Minuten – Spielfilm – Französisch mit deutschen Untertiteln – R: Francis Reusser mit Niels Arestrup, Christine Boisson, Bulle Ogier, Michael Lonsdale, Walo Lüönd

Francis Reusser inszeniert eine Kritik an den Müßiggang der Bourgeoise, die in der Hauptfigur des Jean seine Entsprechung findet. Bei einem seiner Streifzüge durch die Straßen von Lausanne findet er in einem Fotoautomaten Passbilder, die eine Frau zeigen, die seiner Mutter ähnlich sieht. Diese Bilder werden zum Sehnsuchtssymbol. In seiner Villa am See leistet ihm eine junge Frau Gesellschaft, aber für eine ernsthafte Beziehung kann sich Jean nicht entscheiden.

Dieser dritte Spielfilm von Reusser, der zum Umfeld der Gruppe der Genfer 5 um Alain Tanner gehört, sieht in den Hauptrollen gleich eine ganze Reihe an bedeutenden Darstellern in ihrer frühen Karriere. Niels Arestrup und Michael Lonsdale zählen heute zu den wichtigsten Persönlichkeiten des französischen und europäischen Films.

Garçon stupide

Garçon stupide, Lionel Baier

4. April 2020 – 22 Uhr

Garçon stupide (Dummer Junge)

Schweiz 2004 – 94 Minuten – 35 mm – Spielfilm – Französisch mit deutschen Untertiteln – R: Lionel Baiser – B: Lionel Baier, Laurent Guido mit Pierre Chatagny, Natacha Koutchoumov, Rui Pedro Alves

Loïc weiß nicht, was er mit sich anfangen soll. Er hat keine Arbeit und kein Geld, daher spart er beim Essen und stopft sich den Magen mit einer Aspirinzubereitung. Nachts streift er durch die Straßen von Bulle oder Lausanne und trifft sich mit Freiern, die ihn für Sex bezahlen. Regelmäßig übernachtet er bei seiner Freundin Marie, die, im Gegensatz zu ihm, ein Ziel im Leben hat. Als sie plötzlich einen festen Freund

Mit dieser Film ist das Spielfilmdebüt des Lausanner Regisseurs Lionel Baier. Er zeichnet das Porträt eines jungen Mannes, der aus Mangel an Stimuli in einen stumpfen Trott verfallen ist, aber durch neue Wertschätzung und Zuneigung anfängt, sich umzusehen im Leben und versucht, herauszufinden, was für noch alles möglich ist.

Es geschah am hellichten Tag

Es geschah am hellichten Tag, Ladislao Vajda

Es geschah am hellichten Tag

Schweiz / Deutschland / Spanien 1958 – 95 Minuten – Spielfilm – Deutsch – R: Ladislao Vajda – B: Friedrich Dürrenmatt mit Heinz Rühmann, Michel Simon, Gert Fröbe

Nach Dürrenmatts Roman „Das Versprechen“ drehte Vajda einen Klassiker des Film noir, in dem ein Polizist noch Jahre nach dem brutalen Tod eines Mädchens, dem Täter auf der Spur ist. Der Film spielt an schweizerischen Schauplätzen, wurde aber in Hochdeutsch gedreht und in den Hauptrollen von zwei deutschen Schauspielern getragen, besonders durch den herausragenden Gert Fröbe.

Das Drehbuch hat Friedrich Dürrenmatt selbst für den Film adaptiert und der Stoff wurde im Anschluss mehrfach neu verfilmt (wie „Das Versprechen“, von Sean Penn, 2001).

mit Vorfilm:
Dürrenmatt liest „Der Tunnel“
Schweiz 1984/2006– 15 Minuten – Essay – Deutsch – R: Charlotte Kerr mit Friedrich Dürrenmatt (Auszug aus Portrait eines Planeten)
mit freundlicher Unterstützung der Charlotte Kerr Dürrenmatt-Stiftung

Aufgenommen von seiner langjährigen Partnerin Charlotte Kerr liest Friedrich Dürrenmatt eine verkürzte Fassung seiner Erzählung „Der Tunnel“. Dabei fährt er selbst Zug, Seilbahnen, Regionalzüge und Intercitys, die verschiedene Tunnel passieren.