Magic Matterhorn

von Anka Schmid, 1995, 85 min.

8. April I 20 Uhr

Das Matterhorn als Wahrzeichen der Schweiz nimmt Anka Schmid als Ausgangsmotiv für ihren essayistischen Dokumentarfilm über das Konzept Heimat. Täglich pilgern Touristen aus aller Welt hierher in den Kurort Zermatt, das als einer der wenigen autofrei ist. Was sehen sie eigentlich? Und wie leben die Einheimischen an diesem berühmten Ort? Zu Wort kommen Zermatter Teilzeitbauern, ein Schweizer Disneyland-Jodler in Kalifornien und die Kabarett-Kultgruppe Geschwister Pfister. Anka Schmid hat einen Heimatfilm geschaffen, der gleichzeitig zum Nachdenken anregt und unterhält.

Regie: Anka Schmid I mit Auftritt von Geschwister Pfister
Fassung: Schweizerdeutsch mit deutschen Untertiteln, 35 mm

Vorfilme:
Urs Breitenstein beschäftigt sich in „Film-Streifen“, 1979, 3 min. 40 sek. mit dem Ursprungsmaterial Film selbst.

Ruedi Bind schaut auf Fassaden in „Fenster A“, 1980, 10 min.